Laotse Tao Te King: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Zitat|Das Tao des Himmels und der Erde ist wie ein Bogen, der gespannt ist und bereit ist, jeden zu erfüllen.}}
{{Zitat|Das Tao des Himmels und der Erde ist wie ein Bogen, der gespannt ist und bereit ist, jeden zu erfüllen.}}


...
=== Kapitel 11: Die Formlosigkeit des Seins ===
{{Zitat|Die Formlosigkeit ist die Ursache der Gestalt; die Gestalt ist die Ursache der Form.}}
 
=== Kapitel 12: Die Sinne und das Wesen ===
{{Zitat|Die fünf Sinne verführen den Menschen; das Wesen bewahrt den Menschen vor Täuschung.}}
 
=== Kapitel 13: Ehre und Schande ===
{{Zitat|Ehre und Schande entstehen durch das Selbst; was das Selbst beurteilt, ist wahr.}}
 
=== Kapitel 14: Die Wirkung des Leeren ===
{{Zitat|Schau in das Leere, um das Unermessliche zu sehen; halte an und bewahre das Tao.}}
 
=== Kapitel 15: Der Weise und das Volk ===
{{Zitat|Der Weise ist wie das Wasser, das allen nützt und sich dennoch an keinen haftet.}}
 
=== Kapitel 16: Zurück zur Einheit ===
{{Zitat|Vereinige dein Licht mit der Dunkelheit; bringe Harmonie in die Welt.}}
 
=== Kapitel 17: Der vollkommene Herrscher ===
{{Zitat|Der vollkommene Herrscher handelt ohne Zwang; sein Handeln bleibt ungeschehen.}}
 
=== Kapitel 18: Der Abgrund des Tals ===
{{Zitat|Das größte Übel ist der Mangel an Selbstachtung; das größte Unglück ist der Wunsch nach Besitz.}}
 
=== Kapitel 19: Offenbarung des Tao ===
{{Zitat|Verliere das Wissen und das Volk wird von Tag zu Tag besser. Verliere das Tugendvolle und das Volk wird von Tag zu Tag tugendloser.}}
 
=== Kapitel 20: Die Wende des Schicksals ===
{{Zitat|Gib auf das Wissen und die Menschen werden hundertfach profitieren. Gib auf die Tugend und die Menschen kehren zur Tugend zurück.}}
 
=== Kapitel 21: Die Macht des Eins ===
{{Zitat|Die größte Tugend ist die Einheit; die Einheit wird das Ziel erreichen.}}
 
=== Kapitel 22: Anpassung an das Tao ===
{{Zitat|Biegsamheit und Sanftheit überwinden Härte und Stärke.}}
 
=== Kapitel 23: Einfachheit und Wahrhaftigkeit ===
{{Zitat|Handle ohne zu handeln; arbeite ohne zu streben.}}
 
=== Kapitel 24: Die Widersprüche des Seins ===
{{Zitat|Wer zu viel redet, erreicht wenig.}}
 
=== Kapitel 25: Ohne Heilung ===
{{Zitat|Es gibt kein größeres Verbrechen als den Wunsch, mehr zu haben. Es gibt kein größeres Unglück als das Unzufriedensein.}}
 
=== Kapitel 26: Die Stille des Tao ===
{{Zitat|Das Schwierige im Tun beginnt immer leicht, das Große im Tun beginnt immer klein.}}
 
=== Kapitel 27: Der vollkommene Weise ===
{{Zitat|Der vollkommene Weise handelt ohne Tun; lehrt ohne Worte.}}
 
=== Kapitel 28: Wissen und das Unbekannte ===
{{Zitat|Wer weiß, spricht nicht; wer spricht, weiß nicht.}}
 
=== Kapitel 29: Das Gleichgewicht des Tao ===
{{Zitat|Der, der beherrscht, bewahrt; der, der etwas erzwingt, verliert es.}}
 
=== Kapitel 30: Die Schrecken des Krieges ===
{{Zitat|Wer das Tao kennt, vermeidet den Krieg; wer den Krieg kennt, vermeidet das Tao.}}
 
=== Kapitel 31: Denken und Handeln ===
{{Zitat|Der, der das Tao kennt, handelt ohne Zögern.}}
 
=== Kapitel 32: Der Ursprung ===
{{Zitat|Das Tao ist das ewige Unbenannte. Obwohl die Formen der Welt entstehen, bleibt es namenlos.}}
 
=== Kapitel 33: Verständnis des Tao ===
{{Zitat|Wer das Tao versteht, ist bereit, es zu unterrichten. Wer nicht versteht, ist bereit, es zu lehren.}}
 
=== Kapitel 34: Der universelle Weg ===
{{Zitat|Das große Tao fließt überall hin, es kann rechts und links gelenkt werden.}}
 
=== Kapitel 35: Mit der Zeit gehen ===
{{Zitat|Halte an der großen Lehre fest und die Menschen werden ohne Zwang gut.}}
 
=== Kapitel 36: Das Gegenteil des Tao ===
{{Zitat|Was im Dunkel verborgen ist, erweist sich als Schein; was im Licht hell ist, erweist sich als gering.}}
 
=== Kapitel 37: Wahre Führung ===
{{Zitat|Der Taoist führt durch das Nichts und bewegt durch die Stille.}}
 
=== Kapitel 38: Einheit in der Dualität ===
{{Zitat|Ein vollkommener Mensch ist eins mit dem Tao, ohne dass das Tao es ihm gibt.}}
 
=== Kapitel 39: Das Mysterium des Lebens ===
{{Zitat|In alten Zeiten war es wunderbar, wie das Tao die Menschen bewegt.}}
 
=== Kapitel 40: Die Rückkehr zum Ursprung ===
{{Zitat|Das Tao bewegt sich ständig, aber es kehrt immer wieder zu sich selbst zurück.}}
 
=== Kapitel 41: Das Paradoxon des Tao ===
{{Zitat|Wenn das vollkommene Tao die Welt lehrt, geht die Welt nur in die entgegengesetzte Richtung.}}
 
=== Kapitel 42: Der Weg des Weisen ===
{{Zitat|Das Tao bringt alles ins Gleichgewicht, und die Weisen folgen ihm.}}
 
=== Kapitel 43: Stille und Gelassenheit ===
{{Zitat|Das weiche gewinnt über das Harte, das Stille gewinnt über das Aufdringliche.}}
 
=== Kapitel 44: Beständigkeit des Tao ===
{{Zitat|Deine Kraft ruht im Tao, das nicht altert und immer frisch bleibt.}}
 
=== Kapitel 45: Die Größe des Tao ===
{{Zitat|Die Größe des Tao ist unermesslich, es ist überall und in allem.}}
 
=== Kapitel 46: Die Natur des Tao ===
{{Zitat|Wenn das Tao im Reich ist, reiten die Pferde auf den Feldern.}}
 
=== Kapitel 47: Ohne Erwartungen ===
{{Zitat|Ohne Bedürfnisse und ohne Wünsche, das Volk bleibt einfach.}}
 
=== Kapitel 48: Wissen und Handeln ===
{{Zitat|Wer Wissen erlangt, täglich mehr hinzufügen. Wer das Tao hört, täglich weniger.}}
 
=== Kapitel 49: Der Weise und der Narr ===
{{Zitat|Der Weise hat kein festes Herz, er hält sich mit dem Herzen der Menschen.}}
 
=== Kapitel 50: Handlung ohne Handeln ===
{{Zitat|Derjenige, der unter den Menschen steht, tut nichts und es gibt nichts, was er nicht tut.}}
 
=== Kapitel 51: Die Tugend des Tao ===
{{Zitat|Das Tao erzeugt, das Tao erhält. Aktionlos und doch ohne Grenzen.}}
 
=== Kapitel 52: Das Vertrauen des Tao ===
{{Zitat|In der Welt gibt es keinen Ort, an dem das Tao nicht existiert.}}
 
=== Kapitel 53: Unparteilichkeit des Tao ===
{{Zitat|Derjenige, der das Tao hat, hat keine Vorurteile.}}
 
=== Kapitel 54: Die Kindheit des Tao ===
{{Zitat|Was stark ist, scheint schwach zu sein.}}
 
=== Kapitel 55: Würde des Tao ===
{{Zitat|Wer Würde besitzt, ist nicht selbstgefällig.}}
 
=== Kapitel 56: Richtig und Falsch ===
{{Zitat|Wer weiß, ist nicht laut. Wer laut ist, weiß nicht.}}
 
=== Kapitel 57: Einfachheit des Tao ===
{{Zitat|Nutze die Bewegung und kehre zur Stille zurück.}}
 
=== Kapitel 58: Die Regierung des Tao ===
{{Zitat|Wenn der Herrscher nach dem Tao regiert, ist das Volk einfach und zufrieden.}}
 
=== Kapitel 59: Harmonie des Tao ===
{{Zitat|Im Reich gibt es nichts Wertvolleres als das Wasser.}}
 
=== Kapitel 60: Die Grenzen des Tao ===
{{Zitat|Verstehe, wie nah das Tao an der Stille ist.}}
=== Kapitel 61: Die Großzügigkeit des Tao ===
{{Zitat|Ein großes Land ist das, das sich selbst wiegt; ein kleines Land ist das, das sich selbst wiegt.}}
 
=== Kapitel 62: Die Einfachheit des Tao ===
{{Zitat|Das Tao ist die ganze Zeit einfach.}}
 
=== Kapitel 63: Handeln im Einklang mit dem Tao ===
{{Zitat|Handeln, ohne zu handeln, und alles in Ordnung halten.}}
 
=== Kapitel 64: Frieden und Sicherheit ===
{{Zitat|Ein friedliches und sicheres Land ist wie eine tiefe, stille, tiefe Tiefe.}}
 
=== Kapitel 65: Das Geheimnis des Tao ===
{{Zitat|Die Alten sprachen: Nur wer schwieg, konnte ein paar Schritte weit tun. Wer schwieg, konnte nicht verlieren.}}
 
=== Kapitel 66: Das Wasser des Tao ===
{{Zitat|Das Wasser des Tao umgibt all jene Dinge, die es vor allem bewahrt.}}
 
=== Kapitel 67: Drei Schätze des Tao ===
{{Zitat|Jeder in der Welt nennt meinen Tao. Jedoch zu sagen, dass Tao ist wie sehr meine Prüfungen enthält, ohne Grenzen.}}
 
=== Kapitel 68: Die Perfektion des Tao ===
{{Zitat|Ein guter Soldat ist nicht auf diese Welt f sein, geliebt über Trennung.}}
 
=== Kapitel 69: Die Bedeutung des Tao ===
{{Zitat|Der Krieger, der durch das Tao geführt wird, behält seine Bedeutung.}}
 
=== Kapitel 70: Die Weisheit des Tao ===
{{Zitat|Meine Worte sind sehr einfach, meine einfachen Prinzipien leicht verstanden.}}


=== Kapitel 71: Das Wissen und das Nicht-Wissen ===
=== Kapitel 71: Das Wissen und das Nicht-Wissen ===

Version vom 18. Juni 2024, 11:35 Uhr

Das Tao Te King ist ein zentraler Text des Taoismus, dessen Autor Laotse (auch Laozi) ist, eine legendäre Figur der chinesischen Geschichte. Über das Leben von Laotse ist wenig bekannt und es gibt verschiedene Überlieferungen über seine Existenz und seine Zeit. Traditionell wird angenommen, dass er im 6. Jahrhundert v. Chr. in China gelebt hat. Das Tao Te King wird ihm zugeschrieben und ist ein bedeutendes Werk der chinesischen Philosophie und Religion.

Das Buch besteht aus 81 kurzen Abschnitten, die als Sprüche oder Kapitel bekannt sind. Es wird vermutet, dass das Tao Te King zwischen dem 4. und 3. Jahrhundert v. Chr. entstanden ist, obwohl genaue Daten schwer zu bestimmen sind. Es ist eines der meistübersetzten und einflussreichsten Bücher der Weltliteratur, das sowohl philosophische als auch spirituelle Lehren enthält.

Kapitel 1: Das Tao, das gesprochen werden kann

Kapitel 2: Die Welt ohne Namen

Kapitel 3: Nicht-Wissen als Erkenntnis

Kapitel 4: Der Ursprung des Seins

Kapitel 5: Harmonie mit dem Tao

Kapitel 6: Das Geheimnis des Tao

Kapitel 7: Das Tao und die Welt

Kapitel 8: Die Tugend des Nicht-Tuns

Kapitel 9: Die Leere und das Sein

Kapitel 10: Das Tao der Natur

Kapitel 11: Die Formlosigkeit des Seins

Kapitel 12: Die Sinne und das Wesen

Kapitel 13: Ehre und Schande

Kapitel 14: Die Wirkung des Leeren

Kapitel 15: Der Weise und das Volk

Kapitel 16: Zurück zur Einheit

Kapitel 17: Der vollkommene Herrscher

Kapitel 18: Der Abgrund des Tals

Kapitel 19: Offenbarung des Tao

Kapitel 20: Die Wende des Schicksals

Kapitel 21: Die Macht des Eins

Kapitel 22: Anpassung an das Tao

Kapitel 23: Einfachheit und Wahrhaftigkeit

Kapitel 24: Die Widersprüche des Seins

Kapitel 25: Ohne Heilung

Kapitel 26: Die Stille des Tao

Kapitel 27: Der vollkommene Weise

Kapitel 28: Wissen und das Unbekannte

Kapitel 29: Das Gleichgewicht des Tao

Kapitel 30: Die Schrecken des Krieges

Kapitel 31: Denken und Handeln

Kapitel 32: Der Ursprung

Kapitel 33: Verständnis des Tao

Kapitel 34: Der universelle Weg

Kapitel 35: Mit der Zeit gehen

Kapitel 36: Das Gegenteil des Tao

Kapitel 37: Wahre Führung

Kapitel 38: Einheit in der Dualität

Kapitel 39: Das Mysterium des Lebens

Kapitel 40: Die Rückkehr zum Ursprung

Kapitel 41: Das Paradoxon des Tao

Kapitel 42: Der Weg des Weisen

Kapitel 43: Stille und Gelassenheit

Kapitel 44: Beständigkeit des Tao

Kapitel 45: Die Größe des Tao

Kapitel 46: Die Natur des Tao

Kapitel 47: Ohne Erwartungen

Kapitel 48: Wissen und Handeln

Kapitel 49: Der Weise und der Narr

Kapitel 50: Handlung ohne Handeln

Kapitel 51: Die Tugend des Tao

Kapitel 52: Das Vertrauen des Tao

Kapitel 53: Unparteilichkeit des Tao

Kapitel 54: Die Kindheit des Tao

Kapitel 55: Würde des Tao

Kapitel 56: Richtig und Falsch

Kapitel 57: Einfachheit des Tao

Kapitel 58: Die Regierung des Tao

Kapitel 59: Harmonie des Tao

Kapitel 60: Die Grenzen des Tao

Kapitel 61: Die Großzügigkeit des Tao

Kapitel 62: Die Einfachheit des Tao

Kapitel 63: Handeln im Einklang mit dem Tao

Kapitel 64: Frieden und Sicherheit

Kapitel 65: Das Geheimnis des Tao

Kapitel 66: Das Wasser des Tao

Kapitel 67: Drei Schätze des Tao

Kapitel 68: Die Perfektion des Tao

Kapitel 69: Die Bedeutung des Tao

Kapitel 70: Die Weisheit des Tao

Kapitel 71: Das Wissen und das Nicht-Wissen

Kapitel 72: Den Willen des Volkes führen

Kapitel 73: Das Tao des Krieges

Kapitel 74: Die Tugend des Nicht-Streitens

Kapitel 75: Die Menschlichkeit und die Gerechtigkeit

Kapitel 76: Die Schwäche und die Stärke

Kapitel 77: Die Wahrheit des Lebens

Kapitel 78: Das Wasser und das Tao

Kapitel 79: Die Erkenntnis des Tao

Kapitel 80: Das Wesen des Lebens

Kapitel 81: Das Große und das Kleine