Laotse Tao Te King

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Das Tao Te King ist ein zentraler Text des Taoismus, dessen Autor Laotse (auch Laozi) ist, eine legendäre Figur der chinesischen Geschichte. Über das Leben von Laotse ist wenig bekannt und es gibt verschiedene Überlieferungen über seine Existenz und seine Zeit. Traditionell wird angenommen, dass er im 6. Jahrhundert v. Chr. in China gelebt hat. Das Tao Te King wird ihm zugeschrieben und ist ein bedeutendes Werk der chinesischen Philosophie und Religion.

Das Buch besteht aus 81 kurzen Abschnitten, die als Sprüche oder Kapitel bekannt sind. Es wird vermutet, dass das Tao Te King zwischen dem 4. und 3. Jahrhundert v. Chr. entstanden ist, obwohl genaue Daten schwer zu bestimmen sind. Es ist eines der meistübersetzten und einflussreichsten Bücher der Weltliteratur, das sowohl philosophische als auch spirituelle Lehren enthält.

Kapitel 1: Das Tao, das gesprochen werden kann

Kapitel 2: Die Welt ohne Namen

Kapitel 3: Nicht-Wissen als Erkenntnis

Kapitel 4: Der Ursprung des Seins

Kapitel 5: Harmonie mit dem Tao

Kapitel 6: Das Geheimnis des Tao

Kapitel 7: Das Tao und die Welt

Kapitel 8: Die Tugend des Nicht-Tuns

Kapitel 9: Die Leere und das Sein

Kapitel 10: Das Tao der Natur

Kapitel 11: Die Formlosigkeit des Seins

Kapitel 12: Die Sinne und das Wesen

Kapitel 13: Ehre und Schande

Kapitel 14: Die Wirkung des Leeren

Kapitel 15: Der Weise und das Volk

Kapitel 16: Zurück zur Einheit

Kapitel 17: Der vollkommene Herrscher

Kapitel 18: Der Abgrund des Tals

Kapitel 19: Offenbarung des Tao

Kapitel 20: Die Wende des Schicksals

Kapitel 21: Die Macht des Eins

Kapitel 22: Anpassung an das Tao

Kapitel 23: Einfachheit und Wahrhaftigkeit

Kapitel 24: Die Widersprüche des Seins

Kapitel 25: Ohne Heilung

Kapitel 26: Die Stille des Tao

Kapitel 27: Der vollkommene Weise

Kapitel 28: Wissen und das Unbekannte

Kapitel 29: Das Gleichgewicht des Tao

Kapitel 30: Die Schrecken des Krieges

Kapitel 31: Denken und Handeln

Kapitel 32: Der Ursprung

Kapitel 33: Verständnis des Tao

Kapitel 34: Der universelle Weg

Kapitel 35: Mit der Zeit gehen

Kapitel 36: Das Gegenteil des Tao

Kapitel 37: Wahre Führung

Kapitel 38: Einheit in der Dualität

Kapitel 39: Das Mysterium des Lebens

Kapitel 40: Die Rückkehr zum Ursprung

Kapitel 41: Das Paradoxon des Tao

Kapitel 42: Der Weg des Weisen

Kapitel 43: Stille und Gelassenheit

Kapitel 44: Beständigkeit des Tao

Kapitel 45: Die Größe des Tao

Kapitel 46: Die Natur des Tao

Kapitel 47: Ohne Erwartungen

Kapitel 48: Wissen und Handeln

Kapitel 49: Der Weise und der Narr

Kapitel 50: Handlung ohne Handeln

Kapitel 51: Die Tugend des Tao

Kapitel 52: Das Vertrauen des Tao

Kapitel 53: Unparteilichkeit des Tao

Kapitel 54: Die Kindheit des Tao

Kapitel 55: Würde des Tao

Kapitel 56: Richtig und Falsch

Kapitel 57: Einfachheit des Tao

Kapitel 58: Die Regierung des Tao

Kapitel 59: Harmonie des Tao

Kapitel 60: Die Grenzen des Tao

Kapitel 61: Die Großzügigkeit des Tao

Kapitel 62: Die Einfachheit des Tao

Kapitel 63: Handeln im Einklang mit dem Tao

Kapitel 64: Frieden und Sicherheit

Kapitel 65: Das Geheimnis des Tao

Kapitel 66: Das Wasser des Tao

Kapitel 67: Drei Schätze des Tao

Kapitel 68: Die Perfektion des Tao

Kapitel 69: Die Bedeutung des Tao

Kapitel 70: Die Weisheit des Tao

Kapitel 71: Das Wissen und das Nicht-Wissen

Kapitel 72: Den Willen des Volkes führen

Kapitel 73: Das Tao des Krieges

Kapitel 74: Die Tugend des Nicht-Streitens

Kapitel 75: Die Menschlichkeit und die Gerechtigkeit

Kapitel 76: Die Schwäche und die Stärke

Kapitel 77: Die Wahrheit des Lebens

Kapitel 78: Das Wasser und das Tao

Kapitel 79: Die Erkenntnis des Tao

Kapitel 80: Das Wesen des Lebens

Kapitel 81: Das Große und das Kleine